Neue Räume für den DOSB in Frankfurt

Neue Räume für den DOSB

DOSB baut neue Hauptverwaltung in Frankfurt:

GÜ-Auftrag für nesseler grünzig bau mit HPP Architekten

Neubau und Sanierung des Hauptsitzes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt/ Main werden von nesseler grünzig bau, Aachen und HPP Architekten, Hauptsitz Düsseldorf realisiert.

Das gab der DOSB am 16.7. auf einer Betriebsversammlung bekannt, in der den Mitarbeiter/inne/n die Neubau- und Sanierungspläne vorgestellt wurden.

Mit Unterzeichnung des Generalübernehmervertrags am 10.7.d.J. bei nesseler grünzig in Aachen im Beisein der HPP Architekten begann die ca. 2-jährige Planungs- und Bauzeit. Die Übergabe des Neubaus sowie des grundsanierten Bestandsbaus soll voraussichtlich im Juni 2016 erfolgen. Dann beziehen der DOSB und seine Mieter, darunter zahlreiche Mitgliedsorganisationen und sportnahe Institutionen das neue Gesamtbauwerk.

HPP-Gesellschafter Volker Weuthen erläutert das Entwurfskonzept für den Neubau: „Der Leitgedanke basiert auf der architektonischen Formulierung eines identitätsstiftenden Ensembles, bestehend aus einem Riegel- und einem U-förmigen Baukörper, die mit ihrer Geometrie, Höhenstaffelung und Körnung auf den Maßstab des Bestandsgebäudes reagieren und einen großzügigen, gemeinsam nutzbaren begrünten Hof ausbilden.“  Der fünfgeschossige Neubau Haus I wird über den zentralen Eingangsbereich mit dem viergeschossigen Bestandsgebäude Haus II verbunden und bildet somit eine funktionale Einheit. Entlang des Innenhofs bildet der sogenannte „DOSB Boulevard“ die Verbindung der beiden Gebäude zu einer Einheit.

„Wir freuen uns auf dieses spannende Projekt und auch darüber, den Entwurf des Neubaus mit Architekturfassadenelementen aus unserem Aachener Fertigteilwerk gestalten zu können“, erläutert Joachim Neßeler, Geschäftsführer der nesseler grünzig bau gmbh.

Auf 4 Etagen werden alle DOSB Mitarbeiter in über 150 Büros untergebracht. Im Erdgeschoss befinden sich eine Cafeteria mit ca. 100 Plätzen, das großzügige Einfangsfoyer sowie der Konferenzbereich.

Der Neubau von Haus I erreicht aufgrund seiner hohen Nachhaltigkeit die Zertifizierung „Gold“ gemäß den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Insgesamt plant der DOSB mit Gesamtkosten für Umzug und Neubau von 25 Millionen Euro.

 

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