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Im Fachmagazin veröffentlicht: Innovative Carbon-Sandwichfassade aus der Praxis

Die Entwicklung nachhaltiger und ressourceneffizienter Bauweisen ist eine der zentralen Herausforderungen der Branche. Umso wichtiger ist der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis.

Mit der Veröffentlichung des Fachartikels von Dr.-Ing. Martin Hiester und Hendrik Ros M. Sc.
„Ressourceneffiziente Gebäudehülle durch nichtmetallisch bewehrte Sandwichfassaden – Von der Forschung zum Pilotprojekt“ im Fachmagazin Bauingenieur leisten wir hierzu einen aktiven Beitrag.

Forschung trifft Praxis

Der Artikel beschreibt die Entwicklung eines neuartigen Fassadensystems auf Basis nichtmetallischer Bewehrung. Ziel war es, den Materialeinsatz und die CO₂-Emissionen von klassischen Sandwichfassaden signifikant zu reduzieren.

Kern der Innovation ist eine deutlich dünnere, carbonbewehrte Vorsatzschale, kombiniert mit neu entwickelten Verbindungsmitteln aus Faserverbundwerkstoffen.

Neben der konstruktiven Entwicklung werden im Beitrag insbesondere behandelt:

  • experimentelle Untersuchungen zum Tragverhalten
  • Analysen zur Gebrauchstauglichkeit und Rissbildung
  • numerische Simulationen zur Systemoptimierung
  • sowie Fragen der Dauerhaftigkeit und Bemessung

Validierung im realen Bauprojekt

Ein wesentlicher Bestandteil des Artikels ist die Übertragung der Forschungsergebnisse in die Praxis. Das entwickelte System wurde im Rahmen eines Pilotprojekts unter realen Bedingungen umgesetzt und erprobt.

Damit liefert die Veröffentlichung nicht nur theoretische Erkenntnisse, sondern auch belastbare Aussagen zur baupraktischen Umsetzbarkeit im industriellen Maßstab.

Beitrag zur nachhaltigen Bauweise

Die im Artikel dargestellten Ergebnisse zeigen das Potenzial der Bauweise:

  • reduzierte Bauteildicken und geringerer Materialeinsatz
  • signifikante Einsparungen bei CO₂-Emissionen
  • neue Ansätze für langlebige und ressourcenschonende Gebäudehüllen

Gleichzeitig werden auch bestehende Herausforderungen adressiert, etwa bei der Bemessung, Zulassung und wirtschaftlichen Skalierung der Technologie.

Wissen teilen – Innovation vorantreiben

Mit der Veröffentlichung im Fachmagazin wird das im Projekt gewonnene Wissen einem breiten Fachpublikum zugänglich gemacht. Dies ist ein wichtiger Schritt, um Innovationen im Bauwesen weiter voranzubringen und die Diskussion über nachhaltige Bauweisen aktiv mitzugestalten.

Hier geht es zum Magazin:
https://www.ingenieur.de/fachmedien/bauingenieur/

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nesseler bei den 70. Ulmer Betontagen

Die Ulmer Betontage zählen seit vielen Jahren zu den etablierten Fachveranstaltungen der Beton und Fertigteilbranche. Sie bringen Expertinnen und Experten aus Planung, Industrie, Forschung und Ausführung zusammen und bieten eine wichtige Plattform für Wissenstransfer, Innovationen und fachlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen im Bauen.

Auch nesseler war bei der 70. Ausgabe vertreten: Hendrik Ros aus der Unternehmensentwicklung hielt im Fachprogramm einen Vortrag zum Thema „Carbonbeton Sandwichelemente in der Praxis – Neues Betonfertigteilwerk nesseler bau“.

Im Mittelpunkt standen praxisnahe Einblicke in unsere Carbonbetonfassade und die Frage, wie sich Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und langlebige Bauweise im Systembau sinnvoll miteinander verbinden lassen. Dabei wurde deutlich, welches Potenzial in der Verbindung aus innovativem Materialeinsatz, hohem Vorfertigungsgrad und präziser Ausführung liegt.

Carbonbeton eröffnet neue Möglichkeiten für ressourcenschonende und zugleich leistungsfähige Fassadenlösungen. In Verbindung mit serieller und vorgefertigter Bauweise lassen sich nicht nur Qualität und Prozesssicherheit steigern, sondern auch nachhaltige Ansätze im Bauwesen gezielt weiterentwickeln.

Mit unserem Beitrag auf den Ulmer Betontagen konnten wir zeigen, wie wir zukunftsfähige Bauweisen praxisnah denken und umsetzen. Der Austausch mit Fachpublikum und Branchenvertreterinnen und Branchenvertretern hat dabei einmal mehr unterstrichen, wie wichtig innovative und wirtschaftlich tragfähige Lösungen für die Zukunft des Bauens sind.

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Elise Freinet Gesamtschule

DGNB Gold für die Élise Freinet Gesamtschule in Düsseldorf

Der Neubau der Élise Freinet Gesamtschule in Düsseldorf wurde mit dem DGNB Gold Zertifikat ausgezeichnet. Die Auszeichnung bestätigt den hohen Anspruch an Nachhaltigkeit, Funktionalität und architektonische Qualität.

Die vierzügige Gesamtschule mit Dreifachsporthalle und Außenanlagen wurde von uns für die Landeshauptstadt Düsseldorf schlüsselfertig realisiert. Das Projekt umfasst rund 17.489 m² Bruttogrundfläche und wurde im Januar 2025 fertiggestellt.

Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Gebäudekonzepts. Zu den zentralen Maßnahmen zählen unter anderem der Anschluss an das Fernwärmenetz, begrünte Dächer sowie Biodiversitätsdächer, eine Photovoltaikanlage auf dem Sporthallendach, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sowie eine energieeffiziente LED-Beleuchtung.

Der Schulneubau bietet Platz für rund 950 Schülerinnen und Schüler. Neben den Unterrichtsflächen umfasst das Projekt eine Dreifachsporthalle sowie einen etwa 6.000 m² großen Schulhof.

Die Vergabe der Planungs- und schlüsselfertigen Bauleistungen erfolgte im Rahmen eines Totalunternehmer-Wettbewerbs. Während des Bauprozesses wurde gemeinsam mit dem Bauherrn ein vorzeitiger Nutzungsbeginn für etwa ein Drittel der Gesamtfläche vereinbart. Dadurch konnte der Schulbetrieb bereits zum Schuljahr 2024/25 starten – rund 20 Monate nach Baubeginn.

Architektonisch greift der Entwurf die reformpädagogischen Ideen der Namensgeberin Élise Freinet auf. Offene und transparente Lernlandschaften sowie lichtdurchflutete Atelierbereiche schaffen Raum für kollaboratives und kreatives Lernen.

Zum Leistungsumfang des Totalunternehmers gehörte zudem ein wesentlicher Teil der schulischen Ausstattung, darunter die Möblierung der naturwissenschaftlichen Fachräume, die Bühnentechnik der Aula, Werkräume mit Maschinen und Brennofen, eine Lehrküche, die Mensaküche sowie ein schuleigener Kraftraum im Sportbereich. Foto: Jens Kirchner

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Generationswechsel bei der nesseler projektidee – Verantwortung in Familienhand

Die nesseler Gruppe steht seit jeher für unternehmerische Kontinuität, langfristiges Denken und werteorientiertes Handeln. Als familiengeführtes Unternehmen ist es unser Anspruch, Verantwortung über Generationen hinweg zu tragen – für unsere Mitarbeitenden, unsere Partner und unsere Projekte.

Mit Wirkung nach 34 Jahren ist ein bedeutender Schritt in der Gesellschafterstruktur der nesseler projektidee vollzogen worden:

Nach über drei Jahrzehnten als Gesellschafter ist Hubertus Neßeler aus dem Gesellschafterkreis ausgeschieden. An seine Stelle tritt Nisse Neßeler als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter. Gemeinsam mit der Holding der Familie Nesseler – die weiterhin zu 50 % beteiligt ist – befindet sich die projektidee damit unverändert in starker familiärer Verankerung.

Ein Generationswechsel vom Vater auf den Sohn ist in der heutigen Unternehmenslandschaft keineswegs selbstverständlich. Umso mehr erfüllt es uns mit Stolz, dass dieser Übergang innerhalb der Familie gelingt und zugleich die unternehmerische Kontinuität sichert.

Nisse Neßeler ist seit zehn Jahren in der projektidee tätig, seit nahezu vier Jahren als Geschäftsführer und Gesellschafter. In dieser Zeit hat er sich mit hoher fachlicher Kompetenz und unternehmerischem Weitblick in unsere Geschäftsbereiche eingearbeitet. Die von ihm verantworteten Projekte stehen für Qualität, Verlässlichkeit und wirtschaftliche Stärke. In unserem Marktumfeld genießt er hohes Ansehen und Vertrauen.

Hubertus Neßeler bleibt dem Unternehmen weiterhin als Geschäftsführer für gewerbliche Projektentwicklungen erhalten. Seine Erfahrung, sein Netzwerk und seine strategische Perspektive werden auch künftig maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung der projektidee beitragen.

Mit diesem Schritt verbinden wir Tradition und Zukunft:
Ein familiengeführtes Unternehmen, das Wandel gestaltet – und Verantwortung weitergibt.

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Neues Kurfürstenbad in Bad Godesberg: Nachhaltiger Neubau verbindet Sport, Gemeinschaft und Kunst

Wir realisieren das neue Kurfürstenbad in Bad Godesberg – ein Ort für Bewegung, Begegnung und Kunst.

Mit großer Freude teilen wir mit, dass wir als Totalunternehmer den Auftrag für den Abriss und Neubau des Kurfürstenbades der Bundesstadt Bonn erhalten haben. In den kommenden Jahren gestalten wir hier ein modernes, nachhaltiges Schwimmbad, das sportliche Vielfalt, Erholung und innovative Technik vereint.

In dem zweigeschossigen Neubau entsteht ein Raum für alle, mit einem großzügigen Schwimmer- und Multifunktionsbecken, Lehr- und Kinderbecken sowie einem einladenden Sauna- und Ruhebereich. Besonderer Fokus liegt auf klimafreundlichen Technologien: Eine extensive Dachbegrünung mit Photovoltaik und der Einsatz von grünem Strom zeigen, wie verantwortungsvolle Bauweise heute aussehen kann.

Ein besonderes kulturelles Erbe begleitet dieses Projekt: das monumentale Mosaik „Heiterer Tag am Wasser“ des bedeutenden Künstlers Paul Magar (*1909–2000) wird den Neubau im Foyer bereichern. Das über zwölf Meter lange Glasmosaik, das er 1964 eigens für das Kurfürstenbad geschaffen hat, bekommt auch im neuen Gebäude einen prominenten Platz und verknüpft so Architektur, Gemeinschaft und Kunst auf besondere Weise.

Der Zeitplan sieht vor, dass Abriss und Baugrube bis Ende 2026 fertiggestellt sind, darauf folgen Rohbau und technischer Ausbau. Ziel ist es, das neue Kurfürstenbad im März 2030 zu eröffnen.

Wir sind stolz, an diesem bedeutenden Projekt mitzuwirken, das nicht nur Sport und Freizeit neu definiert, sondern auch kulturelles Erbe bewahrt und erlebbar macht.

© Visualisierung: 4-e-motions.de

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Baupreis quer

Deutscher Baupreis 2026 – wir als nesseler Gruppe sind nominiert!

Wir freuen uns sehr, berichten zu können: Wir sind für den Deutschen Baupreis 2026 nominiert und zählen in der Kategorie „Bauunternehmen mit über 500 Mitarbeitenden“ zu den Top 10 in Deutschland. Das macht uns stolz, vor allem weil hinter dieser Nominierung echte Teamleistung steckt.

Der Deutsche Baupreis gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen der deutschen Bauwirtschaft. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen werden Unternehmen ausgezeichnet, die für Qualität, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Handeln stehen.

Als Unternehmen treiben wir kontinuierlich Digitalisierung, Qualität in der Ausführung und eine verantwortungsvolle Unternehmenskultur voran. Dabei stehen nicht einzelne Maßnahmen im Vordergrund, sondern das große Engagement unserer Teams, die jeden Tag daran arbeiten, Prozesse zu optimieren, verlässlich zu arbeiten und gemeinsam zu wachsen.

Die Preisverleihung findet am 24. März 2026 in Köln im Rahmen der digitalBAU statt.

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ideenwerke erhalten CSC-Gold. Spitzenleistung in Nachhaltigkeit

Unsere nesseler ideenwerke wurden mit der CSC-Zertifizierung in der Stufe Gold ausgezeichnet und das nur 2,5 Monate nach der Inbetriebnahme. Es ist die international anerkannteste Auszeichnung für nachhaltige Beton- und Betonfertigteilwerke. Damit bestätigen wir unser konsequentes Engagement für umweltfreundliches Bauen, verantwortungsvolle Lieferketten und soziale Verantwortung. Langjährige Erfahrung, hohe Innovationskraft sowie kontinuierliche Qualitäts- und Nachhaltigkeitsarbeit bilden die Grundlage für dieses herausragende Ergebnis.

Die CSC-Zertifizierung des Concrete Sustainability Council bewertet die Nachhaltigkeit von Zement-, Gesteinskörnungs- und Betonproduktionsstätten in den Bereichen Management, Umwelt, Soziales, Ökonomie und Lieferkette. Sie ist international anerkannt und bietet Auftraggebern, Planern und Architekten verlässliche Nachweise für nachhaltige Produktionsstandards. Für uns bietet CSC-Gold konkrete Vorteile: Die Zertifizierung ermöglicht die Teilnahme an entsprechenden Ausschreibungen, unterstützt Gebäudezertifizierungen wie LEED oder DGNB und dokumentiert die konsequente soziale und ökologische Verantwortung unseres Unternehmens.

Die herausragenden Ergebnisse unserer CSC-Zertifizierung mit einem Gesamtergebnis von 81,55 %, 90 % in der Umweltbewertung und 100 % im sozialen Bereich liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt und sind das Resultat langfristiger, systematischer Arbeit. Grundlage dieses Erfolgs ist ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement, das alle relevanten Bereiche umfasst: ein etabliertes Arbeits- und Sicherheitsmanagement, ein konsequent nachhaltiger Umgang mit unserer Lieferkette, effiziente Werke mit regenerativen Energieträgern sowie gezielte Investitionen in nachhaltige Fertigungsprozesse. Ergänzt wird dies durch eine transparente Umweltberichterstattung inklusive Ökobilanzierung und die Unterstützung unserer Kunden bei Gebäudezertifizierungen. Die frühzeitige Einbindung aller Beteiligten, eine bewusste Lieferantenauswahl, transparente Dokumentation und die Nutzung von Erfahrungen aus der Bronze-Zertifizierung 2024 im FTW Aachen ermöglichen eine kontinuierliche Verbesserung und machen nachhaltige Qualität messbar.

Für unsere Auftraggeber und Planer bedeutet CSC-Gold geprüfte Nachhaltigkeit ohne Mehraufwand, eine einfache Integration in Gebäudezertifizierungen sowie Vertrauen und Transparenz bei sozialen und ökologischen Standards. Gleichzeitig verschafft die Zertifizierung Wettbewerbsvorteile bei Ausschreibungen und unterstreicht die klare Orientierung an internationalen Nachhaltigkeitskriterien.

Mit der CSC-Gold-Zertifizierung unterstreicht die nesseler Gruppe ihren konsequenten Nachhaltigkeitsanspruch. Nachhaltige Prozesse, moderne Fertigung und regenerative Energien sind integraler Bestandteil unseres unternehmerischen Handelns – projektübergreifend und zum nachhaltigen Mehrwert für Kunden und Partner.

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Strukturwandel am Bau: Warum Vorfertigung zum Schlüssel für die Zukunft wird

Die Baubranche steht vor dem tiefgreifendsten Wandel seit Jahrzehnten. Wohnraummangel, wirtschaftlicher Druck, steigende Baukosten und regulatorische Anforderungen treffen auf einen immer deutlicher spürbaren Fachkräftemangel. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Geschwindigkeit, Qualität und Nachhaltigkeit von Bauprojekten. Digitalisierung, neue Formen der Zusammenarbeit und industrielle Bauweisen sind längst keine Zukunftsvision mehr – sie sind Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit.

Diese Transformation beleuchtet der aktuelle Trendreport von Capmo, für den führende Experten aus Bauwirtschaft, Planung, Nachhaltigkeit, Recht und Technologie ihre Perspektiven eingebracht haben. Gemeinsam zeichnen sie ein klares Bild: Die Herausforderungen der Branche lassen sich nicht isoliert lösen. Produktivität, Resilienz und Nachhaltigkeit greifen ineinander – und erfordern ein Umdenken entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Ein zentraler Hebel ist dabei die Vorfertigung. Im Interview des Reports erläutert unser Geschäftsführer Karl Arnolds warum wir konsequent auf die Verlagerung der Wertschöpfung von der Baustelle in die Werkhalle setzen. Bereits seit Jahrzehnten beschäftigt sich nesseler mit Betonfertigteilen – heute in Form intelligenter, modularer Bauteile, die inklusive Fassade, Dämmung, Fenstern, Sonnenschutz und technischer Ausstattung auf die Baustelle geliefert werden.

Die Vorteile sind messbar:

  • Deutlich verkürzte Bauzeiten, etwa durch modulare Bauweisen und serielle Fertigung
  • Höhere und gleichbleibende Qualität durch Produktion unter kontrollierten Bedingungen
  • Weniger Fehler und Nacharbeiten, insbesondere bei komplexen Bauteilen
  • Wirtschaftliche Vorteile für Auftraggeber, durch frühere Nutzbarkeit und reduzierte Finanzierungskosten

Mit der Investition von rund 85 Millionen Euro in ein neues Bürogebäude und ein hochmodernes Fertigteilwerk, unsere ideenwerke, am Standort Eschweiler-Weisweiler verfolgen wir eine klare strategische Linie: den Bauprozess nachhaltiger, effizienter und unabhängiger von externen Einflussfaktoren zu machen. Automatisierung, präzise Materialsteuerung und Just-in-Time-Logistik bilden dabei die Grundlage.

Der Capmo-Trendreport zeigt eindrucksvoll, dass der Wandel der Bauwirtschaft bereits in vollem Gange ist. Vorfertigung, Digitalisierung und partnerschaftliche Zusammenarbeit sind keine Einzelmaßnahmen, sondern Bestandteile eines ganzheitlichen Transformationsprozesses.

Lesen Sie den Trendreport und erfahren Sie, wie wir den Strukturwandel aktiv mitgestaltet. https://www.capmo.com/ebook/trendreport-bau-2026

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Feierliche Verleihung des Deutschlandstipendiums

Am 20. und 28. November 2025 durften wir im Rahmen der Stipendienfeiern der FH und der RWTH Aachen im Krönungssaal des Aachener Rathauses unseren StipendiatInnen ihre Urkunden für das Deutschlandstipendium überreichen. Wir sind stolz, bereit seit 2013 engagiert Studierende in diesem Rahmen finanziell unterstützen zu können. Im aktuellen Förderungszeitraum fördern wir 18 junge Talente.

Bei den Feierlichkeiten hatten wir die Gelegenheit, viele unserer StipendiatInnen persönlich kennenzulernen und mit ihnen in den Austausch zu gehen.

Wir freuen in diesem Jahr unsere StipendiatInnen für einen Unternehmensbesuch bei nesseler begrüßen zu dürfen und ihnen einen Einblick in unsere Arbeit zu geben.

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Marina B2

Grundsteinlegung am Mainzer Zollhafen

Am Mainzer Zollhafen entsteht auf dem ehemaligen Hafengelände ein neues Stadtquartier. Direkt an der Uferpromenade realisiert die nesseler Gruppe für die LBBW Immobilien ein Mixed Use Projekt, das Arbeiten, Leben und urbane Aufenthaltsqualität verbindet. Mit der Grundsteinlegung letzte Woche ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. 

 „Dieser Meilenstein bildet das Fundament für die spätere Heimat der Erwerberinnen und Erwerber im RIVAGE. Unser Ziel ist es, ein hochwertiges Wohnimmobilienprodukt zu übergeben, das über Generationen Bestand haben wird. Wir danken der LBBW Immobilien für das entgegengebrachte Vertrauen und sind fest davon überzeugt, das Projekt fristgerecht fertigzustellen,“ so Karl Arnolds.

Marina B: Büros mit Brise am Hafen
Die Frankfurter Niederlassung der nesseler Gruppe errichtet für die LBBW Immobilien ein modernes Bürogebäude direkt am Zollhafen, mit KPMG als künftigem Hauptmieter. Auf rund 3.350 m² Mietfläche entsteht ein Bürogebäude in erstklassiger Lage am Hafenbecken, mit loftartiger Gestaltung und hoher Ausstattungsqualität.
Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle: angestrebt wird eine DGNB Gold Zertifizierung, ergänzt durch Photovoltaik auf dem Dach sowie extensiv und intensiv begrünte Dach und Terrassenflächen. Vorgesehen sind acht Mietbereiche je Etage sowie Stellplätze in einer gemeinsamen Tiefgarage mit Marina A.

RIVAGE: 72 Eigentumswohnungen auf der anderen Rheinseite
Gleich gegenüber realisieren wir 72 hochwertig ausgestattete Eigentumswohnungen für die LBBW Immobilien. Wir übernehmen die schlüsselfertige Erstellung inklusive Ausführungsplanung, die Herstellung der Grachten und Außenanlagen sowie das Käufersonderwunschmanagement. Die Fertigstellung ist für Juni 2027 geplant.

Visualisierungen: © LBBW Immobilien Management GmbH

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